Leitbild
Leitbild der Freien Waldorfschule Linz
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Die Freie Waldorfschule Linz hat mit dem Unterricht im September 1977 begonnen. Sie ist eine selbstverwaltete, allgemeinbildende Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht (12 Schulstufen), die nach der Pädagogik Rudolf Steiners arbeitet und für jedermann frei zugänglich ist. Rechtlicher Träger ist der Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik. Ein extern geführter Maturalehrgang (13. Schulstufe) ist in den Schulorganismus integriert. In einem 13. Jahr können auch Lehrabschlüsse zum Tischler/in, Damenkleidermacher/in, Metalltechnik-Metalltechniker/in und für Landwirtschaft und Gartenbau gemacht werden. Wir legen großen Wert auf ein vertrauensvolles, interaktives und prozessorientiertes Verhältnis zwischen Schülern, Eltern und Lehrern.
Grundlagen und Ziele
Im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht die Individualität des heranwachsenden Kindes.
Die geistige Orientierung, aus der heraus die pädagogische Arbeit gestaltet wird, wurzelt in einem ganzheitlichen Menschenbild, wie es in den menschenkundlich-pädagogischen Grundwerken Rudolf Steiners beschrieben wird. Kopf, Herz und Hand sollen in einem ausgewogenen Verhältnis angesprochen werden. Dem künstlerisch-kreativen und handwerklichen Tun wird deshalb im Lehrplan – neben dem mehr wissenschaftlich-kognitiven Lernen – ein besonderer Stellenwert zugewiesen.
Unser Ziel ist es, die individuellen Anlagen und Begabungen des Kindes umfassend zu fördern und die Schüler/Innen zu freien, verantwortungsbewussten und urteilsfähigen Menschen zu erziehen.
Unsere Schule will einen Lern- und Begegnungsraum bieten, in dem die SchülerInnen auf der Grundlage persönlichen Vertrauens Zuwendung, Geborgenheit, Freude am Lernen, aber auch Herausforderung und Anforderung erleben.
Das verantwortungsvolle, vielseitige – und in einer freien Schule im Sinne des Ganzen stets notwendige - Zusammenwirken von Eltern und Lehrern soll diesen „atmosphärisch-pädagogischen Raum“ immer wieder neu ermöglichen.




