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Kunstreise der 12. Klasse

Kunstreise der 12. Klasse

Gleich nach der letzten Vorstellung des Theaterstückes begann mit Hilfe der Eltern hektisches Aufräumen, denn am nächsten Morgen um 7:45 fuhr der Zug nach Florenz.

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Alle waren noch müde aber guter Dinge.

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Abends wurde der Lagerplatz bei der Villa Camerata bezogen.

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Der erste Besichtigungspunkt am Freitag war das Kloster San Marco, in dem Fra Angelico die Zellen der Mönche mit Fresken geschmückt hatte. Hier wird das Abendmahlsfresco von Ghirlandaio im Refektorium bestaunt.

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Anschließend gings in die älteste Kunstakademie der Welt zum Zeichnen und Bestaunen des Orginals des David von Michelangelo und verschiedener unfertiger Sklaven vom geplanten Juliusgrabmal.

Am nächsten Tag besichtigten wir das Baptisterium und stellten uns in die Schlange, die sich zur Besichtigung der Kuppel  gebildet hatte.

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Das Warten auf die Besteigung der Kuppel verkürzten sich einige mit Massagen.

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Im Eingangsbereich haben sich verschiedene Waldorfschulen verewigt. Wir auch!

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Die berühmte Kuppel des Brunelleschi, Sara und Nicole an der Laterne.

Am nächsten Tag waren wir noch in den Uffizien.

Am Montag gings mit den Zug nach Venedig.

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Hier sitzen alle in einem Boot.

Auf dem Lido war plötzlich der Bus kaputt und wir mussten auf einen neuen warten, bevor wir endlich den Zeltplatz erreichten.

 

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Alle genossen der Abend am Strand, bis lange nach Sonnenuntergang die Gelsen über uns herfielen und alle in die Zelte vertrieb.

 

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Beim Frühstück am nächsten Morgen war alles vergessen. Wir fuhren zur Giudecca um die Redentore von Palladio zu besichtigen und von dort den Blick auf Venedig zu zeichnen.

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Anschließend besichtigten wir noch die Akademie in Venedig.

Am letzten Tag machten wir uns mit Sack und Pack auf den Weg zum Bahnhof.

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Wir besichtigten noch San Marco und verabredeten uns zum gemeinsamen Abendessen in einem Lokal das Lena organisierte.

Selbst da wird noch gezeichnet.

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Alle ließen es sich schmecken.

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Bis im Zug das Gepäck verstaut war und alle schlafen konnten dauerte es noch ein bischen, dann war es ruhig in einem Waggon voller Linzer Schüler, denn eine Klasse aus dem  Peuerbachgymnasium war auch da. Bis wir um 5 Uhr alle geweckt wurden, wir müssten um 6 Uhr in Salzburg umsteigen.

 

Es bleibt die Erinnerung an viel Kunst, Sonne und Gelsen.

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